Roeseliana roeselii HGON_Logo_Reiher HLNUG_Logo

Netzwerk Heuschrecken Hessen


Sie können sich auf verschiedenen Wegen an der Erfassung beteiligen:

Meldung von Zufallsbeobachtungen: Melden Sie uns Ihre Beobachtungen. Jeder einzelne Datensatz ist wichtig!
Gerne können Sie sich auch Fotos von Heuschrecken zur Bestimmung zukommen lassen. Bei Bestimmungsfragen,
sowie dem Melden von Kartierergebnissen und Beobachtungen wenden Sie sich bitte an die HGON-Geschäftsstelle.
Inga Hundertmark steht Ihnen gerne zur Verfügung: inga.hundertmark@hgon.de

Durchführung gezielter Kartierungen der TK25-Viertel: Die gezielte Kartierung eines TK25-Quadranten erfolgt
aufgrund der Lebensraumansprüche unserer Heuschreckenartennur in wenigen Teilbereichen. Pro Quadrant
sollten aufgesucht werden (soweit vorhanden):
Nicht kontrolliert zu werden brauchen hingegen Ackerland, Ortschaften (hier nur alle Zufallsbeobachten notieren),
Löwenzahn-Fettwiesen und ähnliches Intensiv-Grünland, sowie dicht geschlossene Wälder. Die systematischen Erfassungen
sollen jährlich von Juni/Juli bis September erfolgen und pro TK25-Quadrant etwa fünf bis zehn Stunden umfassen.
Als Faustregel gilt, dass die Erfassung im Quadranten abgeschlossen ist, wenn längere Zeit keine weitere Art hinzugekommen ist.
Die Erfassungen sollten zwischen Juni und September durchgeführt werden.

Der Fang von Heuschrecken in Schutzgebieten ist selbstverständlich nur mit Genehmigung möglich, auch gefährliche Standorte,
etwa Gleise oder Steinbrüche sollten nicht oder nur in Absprache und mit entsprechender Genehmigung betreten werden.
Welche Flächen in meiner Umgebung sind noch unbearbeitet? Hier geht es zur Karte.

Phaneroptera falcata Myrmeleotettix maculatus Omocestus viridulus
Chrysochraon dispar Platycleis albopunctata Tetrix tenuicornis